GEWÜRZE

 

Was wäre die ayurvedische Küche ohne Gewürze? Durch ihre unterschiedliche Wirkung machen sie Speisen leichter, verträglicher und natürlich sehr schmackhaft. Somit sind sie „die Seele der ayurvedischen Küche“ und tun Körper, Geist und Seele gut. Bereits kleine Mengen der intensiven Geschmacks- und Wirkstoffträger habe die Kraft, die Qualitäten von anderen Nahrungsmitteln zu verändern bzw. auszugleichen.

Es sollte stets darauf geachtet werden, dass die Gewürze möglichst frisch, von bester Qualität und aus biologischem Anbau sind. Frische Gewürze haben eine stärkere Würzkraft als alte, da die ätherischen Öle, die das Aroma bestimmen, sich mit der Lagerung leicht verflüchtigen. Ich bewahre die wertvollen Samen und Pulver immer dunkel – entweder in farbigen Gläsern oder kleinen Gewürzdosen – auf und schütze sie vor direkter Sonneneinstrahlung. Die Würzkraft der Gewürze entfaltet sich am besten, wenn sie direkt vor Gebrauch in einem Mörser oder einer Gewürzmühle gemahlen werden. Je nach Ihrem persönlichen Geschmacksempfinden können Sie jedoch auch die ganzen Samen verwenden.

Es ist so schön Gewürze mit Bedacht auszuwählen, das knacken und mahlen im Mörser zu hören, hat beinahe etwas Meditatives. Und allein der Duft der dabei freigesetzt wird…

Im Ayurveda dreht sich alles um die leichte Verdaulichkeit der Speisen und mit den Gewürzen schafft man dies wundebar.

Ich verwende Gewürze ausnahmslos in Bio-Qualität. Viele Gewürze gedeihen auch bei uns prächtig, wie z.B. Koriandersamen, Bockshornklee, Fenchelsamen, Anissamen, Kümmel.

Haben Sie auch schon von Gewürzsole gehört? Oder von Soleopathie? Ich kann Ihnen verraten – es ist ein ganz spannendes Thema. Wenn Sie hier klicken erfahren Sie mehr Informationen.

 

Trage Dich ein für dein kostenloses eBook „Ayurvedische Frühstücksrezepte“: